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Liebesgedichte
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24.12.2007 sweety, aus Thun Es lebt der Eisbär in Sibirien es lebt in Afrika das Gnu es lebt der Säufer im Delirium doch in meinem Herzen lebst nur DU! |
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24.12.2007 ******, aus Bern Ich warte auf die Zeit, die meine Wunden heilt, während mein Kopf und mein Herz bei dir verweilen... |
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21.12.2007 Erika Luise, aus Berlin Du bist mein Mond, und ich bin deine Erde; du sagst, du drehest dich um mich. Ich weiß es nicht, ich weiß nur, dass ich werde in meinen Nächten hell durch dich. Du bist mein Mond, und ich bin deine Erde; sie sagen, du veränderst dich. Allein du änderst nur die Lichtgebärde und liebst mich unveränderlich. Du bist mein Mond, und ich bin deine Erde; nur mein Erdenschatten hindert dich, die Liebesfackel stets am Sonnenherde zu zünden in der Nacht für mich. |
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19.12.2007 andrea, aus Hergiswil Rosen , Tulpen , Nelken , alle drei verwelken nur die eine nicht und die heisst vergiss mein nicht. Lg andrea |
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17.12.2007 gelbgold, aus CH Liebe verletzt nicht, Liebe versetzt nicht. Liebe schmerzt nicht, Liebe beherzt nicht. Auf Liebe folgt Liebe, Auf Vertrauen folgt Vertrauen, Auf Hoffnung folgt Liebe. |
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16.12.2007 Michael Völker, aus Ludwigsfelde "Zärtlichkeiten" Gestern nahm ich dich in meinen Arm, du warst kalt und mein Körper warm. Zwar bleibst du nicht hier, aber mein Bild trägst du noch immer bei dir. Ich strich durch dein Haar und hab´ dich geküsst, ich war zärtlich zu dir. Hast du das vermisst? |
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16.12.2007 Michael Völker, aus Ludwigsfelde "Nur für Dich" Ich strich noch nie eine Haarsträhne aus deinem Gesicht, dein Gesicht sah ich noch nie bei Kerzenlicht. Deine Augen funkeln hell wie zwei Sterne, ganz weit in der Ferne. Ich sag´ es dir ohne jede Schmäh´, es kommt mir so vor, als wärest du in meiner Näh´. |
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13.12.2007 rené, aus Bern Trau niemals einer Rose sie duftet und verbüht. Trau niemals einem Stern er Leuchtet und verglüht doch trau nur mir denn mein Herz gehört nur DIR!!!!!!!!!!!!!!!!! |
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07.12.2007 liebi chunt u liebe geit... ihre welt ohni wärmi, wo numme no geld regiert isches ned liecht, no e chli sunne z'gseh wie im troum u verlohre es heer vo mensche ohni gfüehl trotzdem glingts eim ab u zueh dere einsamkeit z'entflieh liebi chunt u liebi geit niemert kennt de weg wosi häre geit kei macht vor welt chase bezwinge liebt u verletzt ohni ungerschied liebi chunt u liebi geit mängisch weiss mer nid ob sis ehrlich meint o sie verchleidet sich zur tarnig heilt u verwundet ,gnadelos s gitt ke weg ohni dorne u es tuet weh wämmer verlührt u es brucht muet, wieder vo vora 'fah doch irr nacht vode sterne wo d'sehnsucht keine grenze kennt bricht sie us u wiene blitz trifft es öpper irgendwo liebi chunt u liebei geit niemert kennt der weg wosi häre geit kei macht vor welt chase bezwinge liebt u verletzt ohni ungerschied liebi chunt u liebi geit mängisch weiss mer nid obsis ehrlich meint o sich verchleidet sich zur tarnig heilt u verwundet rüef ihre nie sie müessi zueder cho isch ziit für sie, chunt sie de scho steit plötzlich, strahlend vor dir tüür o wett scho meh als einisch grännet hesch u deicht es gäb ke hoffnig meh i weisses, sie seit eifach hallo liebi chunt u liebe geit niemert kennt de weg wose häre geit... ke macht vor welt chase bezwinge plötzlich chas de sii das sie wieder breicht oh sie brucht sich de nümme z tarne sie verheilt wunde eifach so |
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04.12.2007 +++ Wenns heikel wird verzieht man sich, stellt die ohren auf durchzug, lässt sich nicht mehr blicken, da fragt man sich, woher der wind geweht hat, und mit wem hatte ich es den die liebe lange zeit einmal zu tun. das nennt man abschied nehmen. |





